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Modulares Komponentenframework für individuelle, prozessnahe Lösungen

Das Vorhaben, individuelle Software im industriellen/technischen Umfeld kundenspezifisch zu entwickeln, stößt schnell an Grenzen der Zeit- und Budgetplanung. Unser "Produktions-Informations-Portal" erlaubt es, aus über 4.000 vorbereiteten Einzelkomponenten zu Prozess-, Betriebs-, Labor- und Produktionsdaten, Wartungsabläufen, Berichtswesen etc. individuelle Lösungen zu entwickeln - zeitnah und kostensparend.

Der innovative Entwicklungsrahmen berücksichtigt aktuelle Entwicklungstrends wie CBD (Component based design) und SOA (Service orientated architecture), eine automatisierte Versionsverwaltung, die Integration einer projektbegleitenden Systemdokumentation sowie eine mit der Qualitätssicherung entstehende Online-/Anwenderdokumentation. Auch die Kommunikation von Anwenderproblemen via Online-Helpdesk und die Fehleranalyse bei Programm- oder Schnittstellenproblemen sind integraler Bestand des Frameworks.

Das Portal unterstützt sowohl Tätigkeiten mit verteilten Verantwortlichkeiten wie auch eine konzernweite Sicht auf betriebsrelevante Daten. Mit dem System können Informationen zusammengeführt werden, die zentral oder dezentral abgelegt sind. Existierende Zugriffspfade und Zugriffsrechte auf die Daten können in das Sicherheitskonzept des Systems überführt werden. Jeder Anwender kann mit einem individuellen Rechteprofil für den Zugriff auf Module, Funktionen und Daten ausgestattet werden. Berichte sind zielgruppenorientiert als Vorlagen im System definiert, die durch den Anwender an veränderte Geschäftsprozesse anpassbar sind. Die Generierung und Verteilung der Berichte erfolgt automatisch.

Einsatzgebiete

Aktuelle mit dem Produktions-Informations-Portal realisierte Projekte sind Lösungen für die Baustoffindustrie, für diverse Produktions- und Umweltlabore sowie für die Überwachung von Prozessen und Betriebsdaten im Bereich Umweltschutz (Kläranlagen) und der Abfallwirtschaft. Die unterschiedlichen Einsatzgebiete belegen die Vielseitigkeit der fallspezifischen Module, die je nach Aufgaben- und Handlungsprofil dem Anwender in der Bedienoberfläche des Frameworks selektiv bereitgestellt werden. Die Windows-konforme Anwenderoberfläche und die Integration von MS-Office-Lösungen führen zu einer extrem hohen Akzeptanz bei Anwendern und erlauben kürzeste Einarbeitungszeiten.

Die konsequente Zusammenführung der Module unter einer Oberfläche und der hohe Grad der Wiederverwendbarkeit machen es möglich, selbst spezielle Anforderungen in vertretbarem Zeit- und Kostenrahmen zu erfüllen, und garantieren zugleich ein hohes Maß an Qualität und Flexibilität.