Lösungen & Einsatzgebiete
Glossar von A bis Z
| Zentrale Berichtsablage für werksübergreifende Applikationen |
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Unsere Lösungen werden auf Wunsch mit einer zentralen Berichtsablage (ZBA) ausgestattet. Mit der ZBA ist ein standortübergreifendes Berichtswesen möglich, dessen Datenhaltung in einem System zusammengefasst ist und damit eine zentrale Sicht auf alle in einem Werk und in einem Konzern vorhandenen Auswertungen erlaubt. Alle Informationen des Berichtswesens werden werkszentral in einer Datenhaltung gespeichert und stehen den Anwendern in den Werken zur Verfügung. Darüber hinaus werden unternehmensweite Berichte einschließlich der dafür notwendigen Infrastruktur (Ablagen, Vorlagen, Aufträge für automatische Berichte, fertige Berichte sowie Zugriffsrechte) in einer unternehmenszentralen ZBA-Instanz (Konzern) administriert und abgelegt. Auswertungen und Berichte werden auf zwei Ebenen erstellt und betrachtet: innerhalb des Werkes sowie auf Konzernebene. Innerhalb eines Werkes sind im zentralen Berichtssystem die Ablagenstruktur und die entsprechenden Mechanismen für den Zugriffsschutz integriert. Je Werk und System können beliebige Ablagestrukturen definiert werden: z.B. für die Darstellung der Werksstruktur, der Wertschöpfungskette oder eine produktbezogene Ablagestruktur. Vorlagen und fertige Berichte werden in diese Ablagenstruktur "eingehängt". Ein fertiger Bericht kann dabei in mehreren Ablagen als Verknüpfung angezeigt werden - wobei er aber nur einmal tatsächlich im System gespeichert ist. Damit ist es möglich, dass z.B. ein Laborbericht sowohl in der Ablagestruktur des Labors sichtbar ist, gleichzeitig aber auch in der Unternehmensstruktur angezeigt wird. Auf Konzernebene ist die zentrale Berichtsablage technisch identisch mit den werksspezifischen Systemen. Inhaltlich wird in diesem Archiv eine eigenständige Ablagestruktur aufgebaut und so organisiert, dass werksübergreifende Auswertungen und werksspezifische Detailsichten auf die Daten präsentiert werden. Die Berichte, die in diesem Archiv abgelegt werden, können entweder im zentralen System selbst erzeugt oder von den Systemen der Werke eingestellt werden. Im zentralen System sind außerdem Mechanismen für den Zugriffsschutz integriert, die unabhängig von den Werken organisiert und verwaltet werden.: In den Aufträgen der ZBA konfigurierte Berichte können automatisch erzeugt werden, einmalig oder in vom Anwender festgelegten Zeitintervallen. Für die Berichtsnamen lassen sich Muster gestalten, bei denen der dadurch erzeugte Berichtsname beim automatischen Versenden als Betreff verwendet wird. Aufträge können eine Zeitsteuerung und eine Vorhaltezeit bis maximal 365 Tage erhalten. Danach entscheidet die automatische Bereinigung über Archivierung oder Löschung der Berichte. Aus Aufträgen resultierende Berichte (z. B. Tages-, Wochen- oder Monatsberichte) können zu Paketen zusammengefasst und gemeinsam per Email an einen oder mehrere Benutzer verteilt werden. Ein Ausführungsprotokoll gibt genaue Auskunft über Erstellung und Versand eines Auftrages oder Paketes. Fertige Berichte können direkt bestimmten Mitarbeitern zugewiesen, in der Datenbank oder auf Netzlaufwerken gespeichert werden. Eine komfortable Suchfunktion erlaubt die schnelle und einfache Suche von fertigen Berichten. |

