Studie: sinkende Motivation durch betagte Hard- und Software Drucken E-Mail

Performance und Effektivität sind die Schlagwörter, wenn es darum geht, neueste IT-Technologien anzupreisen. Die Vorteile des regelmäßigen IT-Updates im Software- und Hardwareumfeld lassen sich in der Regel eindeutig belegen – durch Benchmarks oder tatsächlich „gefühlte“ Arbeitserleichterungen.

Eine aktuelle Studie legt nun noch einen Beweis nach: den Krankheitsstand der Mitarbeiter. Der scheint nämlich im direkten Zusammenhang mit der Qualität der eingesetzten IT-Arbeitsgeräte zu stehen. Forscher des britischen Umfrage-Portals Tickbox haben 2700 Menschen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt. Erstaunliches Ergebnis: ein langsames, weil veraltetes IT-Umfeld wirkt demotivierend, und je älter die eingesetzten IT-Komponenten sind, desto häufiger melden sich die Anwender krank.

Die Zahlen sprechen für sich: Demnach waren Personen, die mit alter IT arbeiten müssen, zu 35 Prozent häufiger krank als besser ausgestattete Kollegen. Vor allem Franzosen hätten unter alter Ausrüstung zu leiden; jene, die es getroffen hat, lassen sich mehr als doppelt so häufig krankschreiben als jene mit zeitgemäßer Ausstattung. In Großbritannien sind die Arbeitsgeräte der Studie zufolge wesentlich moderner, der Krankenstand sei deutlich geringer. Deutschland rangiert irgendwo im Mittelfeld.

Die Schlussfolgerung ist eindeutig: muss sich der Anwender mit Steinzeit-IT und erbärmlich langsamen Antwortzeiten der Software-Umgebungen abfinden, so leidet letztendlich das gesamte Unternehmen darunter – auch wirtschaftlich. Die Applikationen der pdv-software GmbH werden aus diesem Grund dauerhaft für Performance-Steigerungen optimiert; Kunden mit Wartungsverträgen profitieren direkt davon. Alle übrigen Entscheidungsträger sollten diese Studie bei der nächsten Besprechung über mögliche Software-Neuentwicklungen in ihrem Unternehmen berücksichtigen.